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Den Mystery Shopper im Nacken

Zürcher Ladenbesitzer stellen Testkunden an, um ihr Personal zu bespitzeln. Dürfen sie das? Und wie sieht ein typischer Mystery Shopper aus?

Die Mitarbeiterin nimmt sich Zeit und informiert die Kundin über das Produkt. Doch ist das überall so? Foto: Silvia Jansen/Getty Images
Die Mitarbeiterin nimmt sich Zeit und informiert die Kundin über das Produkt. Doch ist das überall so? Foto: Silvia Jansen/Getty Images

Der Bioladen Eva’s Apples in Wollishofen hat kürzlich ein ungewöhnliches Jobinserat veröffentlicht: «Wir suchen Testkundinnen und Testkunden, die unsere Mitarbeiterinnen auf Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft usw. testen.» Als Lohn winkt ein 10-Franken-Einkaufsgutschein. Interessierte erhalten eine detaillierte Checkliste, nach der sie das Personal auf Herz und Nieren prüfen sollen.

Hier sollen – natürlich während der Öffnungszeiten – Testeinkäufe durchgeführt werden: Eva’s Apples in Wollishofen. Foto: Urs Jaudas
Hier sollen – natürlich während der Öffnungszeiten – Testeinkäufe durchgeführt werden: Eva’s Apples in Wollishofen. Foto: Urs Jaudas

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