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«Den Veloverkehr fördern, ohne die Autofahrer zu plagen»

Filippo Leutenegger, Zürcher Tiefbauvorsteher, wehrt sich gegen den Vorwurf, zu wenig für Velofahrer zu tun – mit neuen Zahlen und überraschenden Lösungsansätzen.

Dichtestress beim HB Zürich: Künftig sollen 4000 gedeckte Zweirad-Plätze die Situation entschärfen. Foto: Reto Oeschger
Dichtestress beim HB Zürich: Künftig sollen 4000 gedeckte Zweirad-Plätze die Situation entschärfen. Foto: Reto Oeschger

In Zürich fehlt oft der Platz für Velos. Nun beschliesst Ihr Departement Velostandards, welche die Norm von mindestens 1,2 Meter breiten Velowege unterschreitet. Wie passt das zur Veloförderung, die man offiziell will?

Die Behauptung ist falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtig. Unsere Velostandards halten die Normen ein. Sie gehen sogar weiter: Unsere ­Mindestbreite ist 1,25 Meter. Den Velo­verkehr fördern wir sehr stark mit der Durchgängigkeit von Velorouten, einem Express-Team, das nach Möglichkeiten für Sofortmassnahmen sucht und mit neuen Zweirad-Abstellplätzen.

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