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«Denkmal» auf dem Kronenhalle-Dach ist gescheitert

Der Traum eines Dachrestaurants im Herzen von Zürich mit freiem Blick auf den See und die Berge ist an der Realität gescheitert. Die Bauauflagen haben die Pläne zu Fall gebracht.

Es bleibt beim Parterre: Der Eingang zum Traditionshaus Kronenhalle
Es bleibt beim Parterre: Der Eingang zum Traditionshaus Kronenhalle
Keystone

Nun ist es amtlich: Auf dem Dach der Liegenschaft Kronenhalle kann auch in Zukunft nicht edel diniert werden. Die einschneidenden Bauauflagen für die Errichtung eines Dachrestaurants und einer Terrasse hätten das Projekt zu Fall gebracht, sagt Kronenhalle-Direktor Andreas Wyss auf Anfrage. «Wir müssten das ganze Haus den heutigen Baubestimmungen anpassen», so Wyss. «Unter anderem hätte das Treppenhaus um 20 cm verbreitert werden müssen. Das sind heftige Eingriffe in die Bausubstanz.» Kommt hinzu, dass auch in der benachbarten Liegenschaft «Vorderer Sternen» gebaut wird. «Das Haus wird grösser, danach wäre der Blick vom Dach der Kronenhalle aus auf den See versperrt», erklärt Wyss.

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