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«Der grösste Velokonkurrent in Zürich ist nicht das Auto»

«Den Veloanteil in den letzten fünf Jahren in der Stadt verdoppelt»: Stadtrat Filippo Leutenegger.

Innerhalb eines Tages hat die Stadtzürcher SP genügend Unterschriften gesammelt, um die Velorouteninitiative einreichen zu können. Was sagen Sie zu diesem politischen Signal?

Ihre Gegner werfen Ihnen vor, Sie hätten als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements vier Jahre lang den Auftrag der Bevölkerung verschlampt. Was sagen Sie dazu?

Offenbar geht es der Bevölkerung mit dem Masterplan Velo nicht schnell genug voran, sonst hätte die Velorouteninitiative kaum so schnell so viele Unterschriften erhalten. Wo hapert es?

«Nimmt mich wunder, wer da etwas verschlampt hat.»

Stadtrat Filippo Leutenegger

Die holländische Radexpertin Saskia Kluit sagt, dass Platz für abgetrennte Velo- und Fussgängerwege immer geschaffen werden könne, wenn man nur wolle. Fehlt Ihnen dieser Wille?

Kluit sagt auch, dass die Autos zu viel Platz wegnehmen. Ihre Meinung dazu?

Die Initiative «Züri autofrei» schliesst Zubringerdienste und öffentliche Verkehrsmittel in der City nicht aus, den motorisierten Individualverkehr (MIV) aber schon. Dadurch würde Platz frei für Velowege. Eine mögliche Lösung für Sie?

Autofahrer würden auf das Velo umsteigen, wenn die Bedingungen besser wären, sagt die Expertin. Was meinen Sie dazu?