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Der Hafenkran kommt vor Gericht

Gegen die Baubewilligung des Kunstprojekts am Limmatquai ist ein Rekurs eingegangen.

Ein Fall für den Richter: Der geplante Hafendrehkran auf der Plattform vor dem Rathauscafé.
Ein Fall für den Richter: Der geplante Hafendrehkran auf der Plattform vor dem Rathauscafé.
zürich transit maritim
Auf der Fotomontage sind nicht nur die Möwen schon da, sondern auch der umstrittene Kran.
Auf der Fotomontage sind nicht nur die Möwen schon da, sondern auch der umstrittene Kran.
zürich transit maritim
Künstler Jan Morgenthaler sitzt auf einem Profilboden für den Hafenkran, der nun nicht wie geplant 2011, sondern im Jahr danach am Limmatquai stehen soll.
Künstler Jan Morgenthaler sitzt auf einem Profilboden für den Hafenkran, der nun nicht wie geplant 2011, sondern im Jahr danach am Limmatquai stehen soll.
Nicola Pitaro
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Wenn neben das Rathaus-Café ein Hochsee-Hafenkran gestellt wird, verursacht das eine «gewisse Beeinträchtigung» des Ortsbildes. Dessen ist sich die kantonale Baudirektion bewusst. Weil der Kran dort aber höchstens neun Monate steht, wäre ein Verzicht auf die Kunstinstallation «unverhältnismässig». So steht es in der Baubewilligung, die Stadt und Kanton dem Hafendrehkran Ende März erteilt haben. Er ist der Höhepunkt des Kunstprojekts «Zürich Transit Maritim», das viele Leute seit Jahren in Aufruhr versetzt.

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