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Kriegt Zürich einen Fussball-Hexenkessel?

Die neue Überbauung im Modell: Die markanten Wohnhochhäuser flankieren das Stadion in Zürich-West
Ansicht von der Pfingstweidstrasse: «Ensemble» sieht Teilprojekte mit 173 Genossenschaftswohnungen in unterschiedlichen Grössen sowie einem Doppelkindergarten mit Betreuungsräumen vor.
Ein Stadion und viel Wohnraum: Architekten der drei Wohnbauprojekte sind Pool Architekten, Caruso St John Architects und Boltshauser Architekten.
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Was macht aus Ihrer Sicht ein gutes Stadion aus?

Auf dem Hardturm werden ­Nutzungen vermischt. Ist das nicht eher ein Problem?

Was heisst Drehscheibe?

Worin lag für Sie der Reiz, beim Wettbewerb teilzunehmen?

Weshalb haben Sie sich entschieden, das Projekt zu dritt anzugehen?

Haben Sie an einem Projekt ­gearbeitet oder das Areal aufgeteilt?

Dann besuchten Sie auch ­gemeinsam Stadien?

Wurden Abstriche gemacht, weil ein Büro sich beugen musste?

Ein Wettbewerb unter Zeitdruck ist sehr emotional. Gab es nie Streit?

Damit wären wir zurück beim ­Stadion: Es ist relativ klein und hat zwei Ränge. Ist das der Stimmung nicht abträglich?

Auf den Visualisierungen ­verschwindet das Stadion aber fast.

Ausgerechnet das ist ein oft gehörter Kritikpunkt: Das Stadion sei langweilig. War das Ihre Absicht?

Sie sprechen die Glasbausteine an, die dank LED-Leuchten wie einzelne Pixel funktionieren.

Einem Fan ist das egal: Er will ­einfach gute Stimmung.

Viele moderne Stadien stehen in ­Zusammenhang mit Kommerz und Konsum . . .

Wie sieht es mit Stehplätzen aus?

Welches sind Ihre Lieblingsstadien?