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Der Kampf gegen Fangewalt wird verstärkt

Die Stadt Zürich entwickelt eine landesweite Präventionskampagne gegen Gewalt im Sport. Doch das ist nicht die einzige Bemühung der Stadt.

Gewalt unter Fans und Auseinandersetzungen mit der Polizei belasten Zürich stark.
Gewalt unter Fans und Auseinandersetzungen mit der Polizei belasten Zürich stark.
Keystone

In keiner anderen Schweizer Stadt macht Fangewalt so viele Schlagzeilen und ist so präsent wie in Zürich. Vor allem Fans der beiden Fussballvereine FCZ und GC geraten aneinander. Seit einiger Zeit erhöhte die Stadt den Aufwand, um den Schlägern entgegenzuwirken.

Nun entwickelt die Stadt zusammen mit dem Schweizerischen Fussballverband ein neues Projekt, das dereinst landesweit ausgeweitet werden soll. Zurzeit befindet es sich noch in der Planungsphase. Losgehen soll es spätestens im kommenden Herbst. Auch die Städte Luzern und Genf nehmen an dem Projekt teil. Dies geht aus einer neu veröffentlichten Antwort des Stadtrats auf eine schriftliche Anfrage der Gemeinderäte Markus Baumann (GLP) und Pascal Lamprecht (SP) hervor. «Die Federführung bei dem Projekt liegt beim Schweizerischen Fussballverband», präzisiert Heike Isselhorst vom Sozialdepartement auf Anfrage.

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