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«Der Kampf geht weiter»

Der frisch gewählte AL-Stadtrat Richard Wolff will eigene Akzente setzen und denkt bereits an seine Wiederwahl.

Überschwängliche Freude vor der Mars-Bar im Kreis 4: Die Alternativen feiern ihren Stadtrat Richard Wolff.
Überschwängliche Freude vor der Mars-Bar im Kreis 4: Die Alternativen feiern ihren Stadtrat Richard Wolff.
Dominique Meienberg

Als Kandidat einer Linksaussen-Partei mit 4 Prozent Wähleranteil jagen Sie der FDP in der Wirtschaftsmetropole Zürich einen Stadtratssitz ab. Wie schafft man das? Es ist uns gelungen, im Wahlkampf Themen zu setzen, die vielen Menschen hier unter den Nägeln brennen und die auch in Volksabstimmungen Mehrheiten fanden: mehr bezahlbare Wohnungen, mehr Krippen- und Hortplätze, Reduktion des motorisierten Verkehrs, Schluss mit Steuergeschenken, konkrete Schritte zur 2000-Watt-Gesellschaft. Ich habe immer gesagt: Wenn die Leute so wählen, wie sie stimmen, müsste es reichen.

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