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Der Kampf um die Farbenfabrik

Besetzer und linke Politiker wollen über die Zukunft des Labitzke-Areals mitreden. Die Eigentümerin Mobimo hält an ihren Wohnbauplänen fest.

«Make Love Not Lofts»: Die besetzten Baracken an der Hohlstrasse. Foto: Reto Oeschger
«Make Love Not Lofts»: Die besetzten Baracken an der Hohlstrasse. Foto: Reto Oeschger

Wie eng es in Zürich geworden ist, zeigt der jüngste Freiraumstreit: Es geht um drei heruntergekommene, zugemüllte Baracken, die jahrelang vor sich hin moderten. Zürichs Besetzerszene hat sie kürzlich zum Symbol im Kampf um «das Recht auf die Stadt» erklärt. Die Mobimo AG dagegen will sie möglichst schnell abreissen. Das Immobilienunternehmen hat das Altstetter Labitzke-Areal, an dessen Rand die Baracken stehen, Anfang Jahr gekauft.

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