Zum Hauptinhalt springen

Der Kanton befürchtet Staus, wo die Stadt keine sieht

Das Tiefbauamt der Stadt ist überzeugt, dass ein Spurabbau am Utoquai die Verkehrskapazität am Bellevue nicht eingeschränkt hätte.

Verkehrsknotenpunkt Bellevue: Das Tiefbauaumt beauftragte 2009 einen Verkehrsingenieur, um die Konsequenzen des Spurabbaus durchzurechnen.
Verkehrsknotenpunkt Bellevue: Das Tiefbauaumt beauftragte 2009 einen Verkehrsingenieur, um die Konsequenzen des Spurabbaus durchzurechnen.
Nicola Pitaro

«Ein Autobahnkreuz für die Agglomeration», nennen Grüne das Bellevue. Zumindest vom Verkehrsaufkommen her kann es der Platz mit jeder Autobahn aufnehmen. Allein über die Quaibrücke fahren pro Tag 46'000 Autos. Rund 15'000 Fahrzeuge allein fahren täglich via Bellerivestrasse in die Stadt hinein. Ausgerechnet an diesem Knotenpunkt will die Stadt eine Spur sperren, kritisieren Bürgerliche. Das führe zu Staus. Der Regierungsrat teilt diese Befürchtungen. Und hat den Spurabbau nicht genehmigt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.