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Der «Samurai» will nach Hause

Er war einer der brutalsten in Zürich aktiven Menschenhändler und Zuhälter. Nun wehrt er sich gegen die angeordnete Verwahrung.

Thomas Hasler
Ehemaliger Strassenstrich am Sihlquai: Zu den Straftaten des «Samurai» gehört unter anderem die Förderung der Prostitution. Foto: Digital Image
Ehemaliger Strassenstrich am Sihlquai: Zu den Straftaten des «Samurai» gehört unter anderem die Förderung der Prostitution. Foto: Digital Image

«Die Tatumstände weisen auf brutale, grausame, sadistische und Menschen verachtende Vorgehensweisen hin», schrieb das Obergericht im Juli 2012 in seinem Urteil zum heute 50-jährigen Ungarn, welcher der Minderheit der Roma angehört.

Seine Straftaten zeigten «das Bild eines gefühlskalten, zu keinerlei Empathie fähigen Täters, der in allen Situationen seine eigenen Interessen über jene der von ihm beherrschten Opfer stellt und der diese wie eine Ware und nicht wie Menschen behandelt».

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