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Der S-Bahn-Minister

Felix Feurer kündigte einst seine Stelle bei der SBB, weil er nicht ins Ausland durfte – dabei wollte er dort Stadtbahnen analysieren. Für die S-Bahn wurde er zurückgeholt, nun tritt er nach 47 Jahren ab.

Felix Feurer war immer ein Bähnler: Nach seiner Pensionierung wird er Reisen in die rumänischen Karpaten organisieren - zu Bären und Wölfen.
Felix Feurer war immer ein Bähnler: Nach seiner Pensionierung wird er Reisen in die rumänischen Karpaten organisieren - zu Bären und Wölfen.
Tom Kawara
7. Oktober 1986: Der ehemalige Zürcher Regierungsrat Hans Künzi (vorne) durchschreitet den Durchstich unter der Limmat zum unterirdischen Bahnhof Museumsstrasse in Zürich.
7. Oktober 1986: Der ehemalige Zürcher Regierungsrat Hans Künzi (vorne) durchschreitet den Durchstich unter der Limmat zum unterirdischen Bahnhof Museumsstrasse in Zürich.
PD, Keystone
Zehn Tage zu früh: Auch Bundesrat Adolf Ogi ist beim vorgezogenen Festakt dabei. Hinten links Josef Estermann und Ruth Genner.
Zehn Tage zu früh: Auch Bundesrat Adolf Ogi ist beim vorgezogenen Festakt dabei. Hinten links Josef Estermann und Ruth Genner.
PD, Keystone
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Wenn der drahtige, gut erhaltene Schnauzträger – ein typischer Bergsteiger – nicht Ende Februar pensioniert würde, gäbe man ihm seine 65  Jahre nicht. Doch Felix Feurer aus Wald fing nachweislich am 17. April 1967 als 18-Jähriger bei den SBB an – auch wenn in den offiziellen SBB-Papieren der 17. Dezember 1967 vermerkt ist. Diese Differenz von acht Monaten sollte in Feurers Karriere noch eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht wäre ohne diese Monate sogar die S-Bahn anders herausgekommen.

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