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Der Stahlkoloss im Zürcher Wald

250'000 Franken teuer und mit Helikoptern herangeschafft: Der Föhreneggweg am Uetliberg führt nun über die längste Eisentreppe im Stadtwald.

Stufen auf dem Kamm: Der neue Weg ist exponiert, bietet aber auch einen guten Blick auf das Umland.
Stufen auf dem Kamm: Der neue Weg ist exponiert, bietet aber auch einen guten Blick auf das Umland.
GSZ
Neu wird der Föhreneggweg an der Abbruchstelle als Steg auf Pfählen geführt.
Neu wird der Föhreneggweg an der Abbruchstelle als Steg auf Pfählen geführt.
GSZ
Auf dem Linderweg öffnet sich immer der Wald und gibt den Blick frei auf die Stadt.
Auf dem Linderweg öffnet sich immer der Wald und gibt den Blick frei auf die Stadt.
Reto Oeschger
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So etwas wie 2013 soll am Uetliberg nicht mehr vorkommen: Schwere Regenfälle brachten das Erdreich ins Rutschen. Dabei wurde ein Teil des Föhreneggwegs schwer beschädigt und unpassierbar. Nun ist der Weg wieder offen.

Die Sanierung war nicht einfach, denn die Abrutschstelle ist steil und exponiert. Zuerst teilte Grün Stadt Zürich mit, dass die Sparbemühungen der Stadt einen Neubau der beschädigten Wegstücke verunmöglichten, da sie zu teuer sind.

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