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Der VCS fordert Tempo 30 statt Schallschutzfenstern

Der VCS reicht gegen die Pläne der Stadt zur ­Strassenlärmsanierung Einsprachen ein. Er will Anwohner besser schützen.

Lärmbekämpfung: Geschwindikeitsreduktionen sind laut dem VCS die besseren Massnahmen zur Lärmsanierung.
Lärmbekämpfung: Geschwindikeitsreduktionen sind laut dem VCS die besseren Massnahmen zur Lärmsanierung.

Der neue Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) findet heute Mittwoch bei seinem Amtsantritt gleich zwei heikle Dokumente auf seinem Pult. Die beiden Einsprachen haben sein Tiefbauamt per Einschreiben erreicht. Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) fordert darin mehr Tempo-30-Strecken in den Kreisen 7 und 9. Die Stadt sieht an den ent­sprechenden Strassen Subventionen für Schallschutzfenster von Wohnungen und Büros vor. Damit will sie Anwohner und Büroangestellte vor Verkehrslärm schützen. Die Lärmsanierungen hat der Stadtrat vor eineinhalb Monaten publiziert. Über die Einsprachen wird der Gesamtstadtrat entscheiden.

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