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Der weltberühmte Wiediker

Der stille Schaffer Köbi Kuhn hatte sich in seinen letzten Jahren zunehmend zurückgezogen. Sein Lebensmittelpunkt blieb dabei stets Wiedikon.

David Sarasin, Marisa Eggli, Lea Blum
Köbi und Alice Kuhn in einer Aufnahme von 1969. Mit ihr war er von 1965 bis zu ihrem Tod 2014 verheiratet. Foto: RDB, Ullstein, Getty Images
Köbi und Alice Kuhn in einer Aufnahme von 1969. Mit ihr war er von 1965 bis zu ihrem Tod 2014 verheiratet. Foto: RDB, Ullstein, Getty Images

So schillernd seine Karriere war, so still war sein Ende. Spaziergänge mit seinen Hunden durchs Quartier oberhalb von Birmensdorf. Das Pflegen des Teichs seiner zweiten Frau Jadwiga Cervoni, der direkt vor dem Haus liegt, in dem er am Schluss wohnte. Die Enten und die Fische füttern. Gelegentlich einen Schwatz halten mit seinen Nachbarn Erich und Heidi Karpf, die in der Wohnung neben Kuhns Haus in Winkdistanz lebten. Doch selbst das sei im letzten Jahr weniger geworden, sagt Heidi Karpf nach dem Tod von Köbi Kuhn.

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