Zum Hauptinhalt springen

Die ärgerliche Brache

Die Baustelle für das gigantische Polizei- und Justizzentrum neben der Hardbrücke steht still. Quartierbewohner verlangen nun die Freigabe der offenen Baugrube für Zwischennutzungen.

Auf dem riesigen Areal neben der Hardbrücke wird frühestens ab dem Jahr 2017 wieder gearbeitet. Foto: Reto Oeschger
Auf dem riesigen Areal neben der Hardbrücke wird frühestens ab dem Jahr 2017 wieder gearbeitet. Foto: Reto Oeschger

Der Eingang ist vergittert, die Baracken sind zu, die Rollläden heruntergelassen. Auf der Baustelle für das Polizei- und Justizzentrum (PJZ) neben der Hardbrücke in Zürich geht nichts mehr. Bereits im vergangenen Sommer haben ihr die letzten Bauarbeiter den Rücken gekehrt. Entstehen soll hier ein Gebäude von 55'000 Quadratmeter Geschoss­fläche, das entspricht einem Volumen von 500 Einfamilienhäusern. Es wird ein Gefängnis beherbergen und 1600 Arbeitsplätze für Polizisten, Staatsanwältinnen, Richter. Eröffnung: Irgendwann im Jahr 2020.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.