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Die Baustellen Zürichs

2012 werden in Zürich wichtige städtische Bauprojekte lanciert, abgeschlossen und Sünden der 1990er-Jahre behoben. Ein Überblick über die zentralen Baustellen in der Stadt.

Grossbaustelle: Vier von sieben im Jahr 1994 definierten Baumassnahmen für das Stadtspital Triemli sind bisher umgesetzt worden. Derzeit wird am neuen Bettenhaus gebaut, das Ende 2015 eingeweiht wird. «Punkto Einsatz von Steuergeldern ist die Baustelle beim Stadtspital Triemli die grösste der Stadt. Bis Ende 2020 sollten hier sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein», so Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements.
Grossbaustelle: Vier von sieben im Jahr 1994 definierten Baumassnahmen für das Stadtspital Triemli sind bisher umgesetzt worden. Derzeit wird am neuen Bettenhaus gebaut, das Ende 2015 eingeweiht wird. «Punkto Einsatz von Steuergeldern ist die Baustelle beim Stadtspital Triemli die grösste der Stadt. Bis Ende 2020 sollten hier sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein», so Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements.
Hochbaudepartement der Stadt Zürich
Neben den Arbeiten beim Stadtspital Triemli stehen auch in weiteren städtischen Pflegeeinrichtungen Neuerungen an. So wurde das Pflegezentrum Bombach aus den frühen 1960er-Jahren instand gesetzt. Anfang 2012 soll es von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegezentrums Witikon bezogen werden,...
Neben den Arbeiten beim Stadtspital Triemli stehen auch in weiteren städtischen Pflegeeinrichtungen Neuerungen an. So wurde das Pflegezentrum Bombach aus den frühen 1960er-Jahren instand gesetzt. Anfang 2012 soll es von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegezentrums Witikon bezogen werden,...
Visualisierung Cafeteria
Die Fischstube 1939: Sie ist als einziges Gebäude der damaligen Landesausstellung übrig geblieben.
Die Fischstube 1939: Sie ist als einziges Gebäude der damaligen Landesausstellung übrig geblieben.
PD
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Mehr als 100 Bauprojekte – von Wohnhäusern über Spitäler und Gastrobetriebe bis hin zu WC-Häuschen – werden vom Amt für Hochbauten pro Jahr ausgeführt. 2012 stehen neben dem Hardturm-Stadion, dem Kongress- und Kunsthaus aber insbesondere Bauarbeiten an Schulanlagen im Fokus.

Gleich in mehreren Schulen werden Pavillons aufgestockt oder Module errichtet, um den steigenden Schülerzahlen zu begegnen. So wird beispielsweise im Schulhaus Allenmoos ein heute leerstehender Pavillon zu einem Hort mit 60 bis 100 Plätzen ausgebaut.

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