Zum Hauptinhalt springen

Die etwas andere Version von «Täschligate»

US-Talkmasterin Oprah Winfrey erhebt Vorwürfe, weil ihr in Zürich eine teure Handtasche nicht gezeigt wurde. Boutique-Besitzerin Götz verteidigt ihre Verkäuferin und schildert eine eigene Version der Begegnung.

Die renommierte US-Talkmasterin Oprah Winfrey wollte in Zürich einkaufen, ...
Die renommierte US-Talkmasterin Oprah Winfrey wollte in Zürich einkaufen, ...
AP Photo/Elise Amendola
...sie interessierte sich für eine Tasche (ähnlich wie das lila Exemplar im obersten Regal), ...
...sie interessierte sich für eine Tasche (ähnlich wie das lila Exemplar im obersten Regal), ...
Stefan Hohler
...Trudie Götz entdeckte. Dort liess sie die Verkäuferin offenbar abblitzen. Sie wies die Talkmasterin darauf hin, dass sie sich die Tasche nicht leisten könne.
...Trudie Götz entdeckte. Dort liess sie die Verkäuferin offenbar abblitzen. Sie wies die Talkmasterin darauf hin, dass sie sich die Tasche nicht leisten könne.
Stefan Hohler
1 / 4

Oprah Winfrey, die zur Hochzeitsfeier von Tina Turner und Erwin Bach geladen war, hatte sich einige Tage vor dem Fest in der Edelboutique Tom Ford am Münsterhof für eine Handtasche interessiert, die auf dem obersten Regal eines Gestells stand. Dabei habe ihr die Verkäuferin aber bloss gesagt: «Nein, die ist zu teuer.» Winfrey habe aber darauf bestanden, doch wieder hiess es: «Nein, nein. Sie können sich diese Tasche nicht leisten. Sie wollen nicht die, sondern diese hier.» Dabei habe die Verkäuferin ihr die Vorzüge der kleineren, günstigeren Tasche erklärt. Diese Version erzählte Winfrey in einem Fernsehinterview mit der TV-Legende Larry King. Der Vorfall wird auch auf Twitter – in der Schweiz unter dem Hash-Tag #täschligate in ironischer Anspielung auf Watergate – intensiv diskutiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.