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Die fünf nervigsten Baustellen Zürichs

Sie sind des Zürchers liebstes Ärgernis: Die Baustellen. Tagesanzeiger.ch stellt die fünf nervigsten Exemplare der Stadt vor.

Morgen Samstag wird mit der Kreuzung Rämistrasse/Gloriastrasse ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt aufgerissen und vollständig für Trams und Autos gesperrt. Damit erhält Zürich eine weitere Baustelle. Und diese sind des Zürchers liebstes Ärgernis, darin sind sich ausnahmsweise sogar Auto- und Velofahrer einig. Obschon niemand die Notwendigkeit von Bauarbeiten bestreitet – die Verkehrsteilnehmer kosten vor allem jene Sanierungen auf den grossen Achsen Zeit und Nerven.

Hier eine Auswahl der nervigsten Baustellen der Stadt:

  • Seit Mai 2009 wird die Weststrasse erneuert; seit August 2010 ist sie ganz gesperrt. Auch nach der Wiedereröffnung Ende 2011 bleibt sie für den Durchgangsverkehr zu.
  • Im Zug der Eröffnung der Westumfahrung wird auch die Birmensdorferstrasse saniert. Belag, Tramgleise und Rohre werden erneuert. Die Achse wird im Februar 2011 wieder für den Verkehr freigegeben.
  • An der Rämistrasse werden die Tramgleise und die Werkleitungen ersetzt, die Abwasserkanalisation und der Strassenbelag erneuert. Morgen Samstag wird für das Wochenende die Kreuzung Rämistrasse/Gloriastrasse gesperrt. Die Vorbereitungsarbeiten haben im September begonnen, die Bauarbeiten werden bis Ende Oktober 2011 dauern.
  • An der Pfingstweidstrasse entsteht eine neue Tramlinie, die beim Escher-Wyss-Platz beginnt und bis zum Bahnhof Altstetten führt: Der Spatenstich liegt schon über zwei Jahre zurück – und das Ende der Bauarbeiten ist noch mehr als ein Jahr entfernt. Die Einweihung des Tram Zürich West ist auf Dezember 2011 geplant.
  • Ein Gewaltsprojekt: Die Hardbrückeist mit 1,5 Kilometern die längste Baustelle der Stadt. Sie verfügt über fünf Auf- und sechs Abfahrten. Die Bauarbeiten dauern noch bis Ende 2011 an.

Welche Baustellen kosten Sie am meisten Zeit und Nerven? Schreiben Sie uns ein E-Mail an zuerich@tagesanzeiger.ch.

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