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«Die jüdisch-muslimische Freundschaft: Sie existiert!»

Unterschiedliche Religionen, dieselben Ziele: Imam Muris Begovic (links) und Rabbiner Noam Hertig. Foto: Doris Fanconi

Herr Rabbiner Hertig, Sie haben das Kochbuch «Was isst Religion?» herausgegeben. Welche muslimische Speise ist Ihre liebste?

Welches jüdische Essen mögen Sie am liebsten, Herr Begovic?

Herr Begovic, Sie kicken für den FC Religionen, Noam Hertig liess sich einst als Reporter für das Schweizer Fernsehen das muslimische Opferfest erklären. Beschränkt sich der interreligiöse Dialog auf solche punktuelle Ereignisse, oder geht er weiter?

Handelt es sich um geschlossene Intellektuellenzirkel, oder versuchen Sie auch Leute von der Basis zu erreichen?

Werden Konflikte ausgetragen, oder handelt es sich mehr um ein harmonisches Beisammensein?

Ein konkretes Beispiel?

Diese Frage klären Sie im Dialog?

Die Gülen-Bewegung war für ihr interreligiöses Engagement im Raum Zürich bekannt – bis siezerschlagen wurde. Pflegen Sie noch Kontakt zu den Exponenten?

Wo liegen die Grenzen der Interreligiosität? Würden Sie ein muslimisch-jüdisches Paar trauen?

«Die Islamfeindlichkeit ist spürbar. Ich bin gespannt auf die Onlinekommentare zu diesem Interview.»

Imam Muris Begovic

Das heisst, es gibt keine Mischehen im Raum Zürich?

Könnte ein Partner konvertieren, um die Ehe zu vollziehen?

Gemäss Antisemitismusbericht haben Hassbotschaften im Internet zugenommen. Häufig sind Muslime die Absender. Wie erreichen Sie die anonymen Rassisten?

In Deutschland oder Frankreich ist Antisemitismus wieder virulent. Wie ist das hier in Zürich?

Gibt es umgekehrt islamophobe Tendenzen von Juden im Alltag?