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Kesb-Akten in der Pöschwies verschwunden

Beim Binden von Beschlüssen der Zürcher Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) sind sieben Akten verschwunden. Ausserdem gabs nur einen mündlichen Vertrag ohne die Klauseln des Datenschutzes.

Häftlinge kommen möglicherweise in den Besitz heikler Adressen: Strafanstalt Pöschwies.
Häftlinge kommen möglicherweise in den Besitz heikler Adressen: Strafanstalt Pöschwies.
Keystone

Die SVP und die Gegner der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde können es nicht fassen. Anderthalb Jahre lang haben Häftlinge der Strafanstalt Pöschwies vertrauliche Akten und hochsensible Entscheide der Stadtzürcher Kesb in die Hand genommen und zu Archivbänden gebunden. Wie TeleZüri nun berichtet sind gar sieben Akten verschwunden. Der Verlust wird von Michael Allgäuer, Chef der Stadtzürcher Kesb, bestätigt. Die Akten sind ungeschwärzt und enthalten ale Details über betroffene Eltern und ihre Kinder, die mit der Behörde zu tun hatten.

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