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Die Klimaschützer werden extremer

Aktivisten besetzten am Montag die Eingänge der CS am Paradeplatz. 64 wurden verhaftet. Politiker sehen die Aktion kritisch.

Zürcher Stadtpolizisten führen die Protestierenden vor dem CS-Hauptgebäude ab: Einige wehren sich und skandieren beim Abtransport Parolen. Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Zürcher Stadtpolizisten führen die Protestierenden vor dem CS-Hauptgebäude ab: Einige wehren sich und skandieren beim Abtransport Parolen. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Diese Art von Klimaprotest ist für Zürich neu. Am Montagmorgen um sechs Uhr belagerten etwas mehr als 70 Aktivisten der Klimaschutzorganisationen Col­lec­tive Climate Justice und Greenpeace die Eingänge des Hauptsitzes der Credit Suisse am Paradeplatz. In weisse Overalls gekleidet, versperrten sie Eingänge auf drei Seiten des Hauses, teilweise ketteten sie sich an die Türen oder an mitgebrachte Leihvelos. Die Aktivisten skandierten Parolen wie «Klima schützen ist kein Verbrechen».

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