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«Die Leitung ist aus dem Jahr 1894»

Ein Rohrbruch wie der von Donnerstagmorgen beim Manesseplatz ist aussergewöhnlich. Riccarda Engi von der Wasserversorgung erklärt, warum es mehr als eine Stunde gedauert hat, bis die Fontäne versiegte.

Rund 20 Betroffene konnten die Schäden mit den Versicherungen klären: Die Stelle, an der sich der Rohrbruch ereignete.
Rund 20 Betroffene konnten die Schäden mit den Versicherungen klären: Die Stelle, an der sich der Rohrbruch ereignete.
Keystone
Bild der Zerstörung: Nach dem Rohrbruch in den Morgenstunden sind die Schäden in der Strasse gross.
Bild der Zerstörung: Nach dem Rohrbruch in den Morgenstunden sind die Schäden in der Strasse gross.
Christian Messikommer
...viel Glas ging in die Brüche.
...viel Glas ging in die Brüche.
Christian Messikommer
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Um 10 Minuten nach 5 Uhr barst eine Wasserleitung an der Uetlibergstrasse beim Manesseplatz. Eine grosse Fontäne schoss 15 Meter in die Höhe. Enorme Wassermassen ergossen sich auf die Strasse, zahlreiche Keller wurden überflutet, kopfgrosse Steine auf Dächer geschleudert oder hundert Meter weggespült, Autos in der näheren Umgebung haben Totalschäden, gemauerte Balkone und Wohnungen waren geflutet, das Chaos gross. In dieser Situation war die Wasserversorgung der Stadt Zürich stark gefordert. Mediensprecherin Riccarda Engi sagt, weshalb es beinahe eineinhalb Stunden dauerte, bis das Wasser abgestellt war.

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