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«Die Männer fördern sich selbst genug»

Die Präsidentin der FDP-Frauen Stadt Zürich weist eine Mitschuld an der gestrigen Wahlschlappe weit von sich. Dafür stellt sie Forderungen für die Gesamterneuerungswahl: Mindestens eine FDP-Frau soll antreten.

Tina Fassbind
Einsatz für die Frau: Die FDP-Gemeinderätin Ursula Uttinger ist Präsidentin der Liberalen Frauen Stadt Zürich und möchte an den Gesamterneuerungswahlen des Zürcher Stadtrats mit mindestens einer FDP-Frau antreten.
Einsatz für die Frau: Die FDP-Gemeinderätin Ursula Uttinger ist Präsidentin der Liberalen Frauen Stadt Zürich und möchte an den Gesamterneuerungswahlen des Zürcher Stadtrats mit mindestens einer FDP-Frau antreten.
Dominique Meienberg
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Frau Uttinger, der Stadtzürcher FDP-Präsident Michael Baumer sagt in einem Interview der NZZ, Sie sollten sich Ihre Gedanken machen, welchen Anteil Sie am gestrigen Resultat haben. Tragen Sie eine Mitschuld an der Wahlschlappe der FDP? Nein. Wir haben bei den Ersatzwahlen lediglich versucht, einer profilierten Frau die Chance auf einen Sitz im Stadtrat zu geben. Das ist schliesslich auch meine Aufgabe als Präsidentin der FDP-Frauen. Inzwischen hatten wir eine parteiinterne Aussprache zu diesem Thema. Jetzt geht es darum, gemeinsam das Beste für die Zukunft der Partei zu erreichen und zusammen herauszufinden, wer als chancenreichste Kandidatin oder chancenreichster Kandidat für die Gesamterneuerungswahlen aufgestellt werden kann.

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