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Grosse Zürcher Tunnelpläne und ihre Nebenwirkungen

Das Loch beim Rosengarten hat Folgen weit über die Hardbrücke hinaus. Darum ändert der VCS nun seine Taktik.

Wenn jemand für eine Milliarde Franken ein Loch gräbt, richten sich alle Blicke auf dieses Loch – und nicht darauf, was zwei Kilometer daneben passiert. Das ist das Gesetz des Spektakels. Im Fall des Zürcher Rosengartentunnels, der am Montag im Kantonsrat diskutiert wird, versucht der ökologische Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) dieses Gesetz zu brechen. Er lenkt den Blick auf die andere Seite der Hardbrücke, zum Albisriederplatz – und auf die Folgen des Rosengartenprojekts für den wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

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