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Die neuen Zürcher Trams quietschen wieder

Der Tramstreit ist beigelegt: Für 358 Millionen kauft die Stadt 70 Trams von Bombardier.

Doch nicht das neue Tram für Zürich? Visualisierung der Design-Variante Jakob des Bombardier-Modells. (Ob dieser 14er dann ab 2018 tatsächlich über den Paradeplatz zur Haltestelle Züri-Leu fährt, ist jedoch eher ungewiss.)
Doch nicht das neue Tram für Zürich? Visualisierung der Design-Variante Jakob des Bombardier-Modells. (Ob dieser 14er dann ab 2018 tatsächlich über den Paradeplatz zur Haltestelle Züri-Leu fährt, ist jedoch eher ungewiss.)
Handout Stadtrat Zuerich
Der neue Zürileu: Die Herstellerfirma Bombardier will die siebzig Fahrzeuge zwischen 2018 und 2023 ausliefern.
Der neue Zürileu: Die Herstellerfirma Bombardier will die siebzig Fahrzeuge zwischen 2018 und 2023 ausliefern.
Handout Stadtrat Zuerich
Nicht für Zürich: Dieses Alstom-Fahrzeug vom Typ Citadis verkehrt auf den Strassen von Nizza.
Nicht für Zürich: Dieses Alstom-Fahrzeug vom Typ Citadis verkehrt auf den Strassen von Nizza.
Keystone
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Der Zürcher Verkehrsvorsteher Andres Türler (FDP) hat entspannte Pfingsten hinter sich. Am letzten Mittwoch hat der Gesamtstadtrat in seinem Sinne über den Kauf von 70 neuen Züri-Trams entschieden. Sie tragen den Namen Flexity Zürich, werden geliefert vom kanadischen Hersteller Bombardier, in Wien zusammengebaut und kosten total 358 Millionen Franken. Im Unterschied zum Cobra-Tram, das ebenfalls von Bombardier stammt, ist es keine Spezialanfertigung mehr für Zürich, sondern ein Tram von der Stange. Es ist ein Fahrzeug der neusten Generation. Die ersten 16 dieser Flexity-Trams fahren seit 2009 im englischen Blackpool. Aber auch nach Australien, Basel und Wien sind unterdessen solche Trams verkauft ­worden.

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