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Die peinliche Wahrheit übers Züriblau

Haben wir uns kollektiv in die falsche Farbe verliebt? Wie Zürich unbemerkt in eine Identitätskrise stürzte – und wer uns daraus erlösen könnte.

MeinungMarius Huber
Eines unserer liebsten Objekte in Züriblau: Kioskhäuschen neben der Pestalozziwiese an der Bahnhofstrasse. Bild: Sabina Bobst
Eines unserer liebsten Objekte in Züriblau: Kioskhäuschen neben der Pestalozziwiese an der Bahnhofstrasse. Bild: Sabina Bobst

Stadtbild, Nr. 012 – Alle Zürcherinnen und Zürcher müssen jetzt ganz stark sein. Am besten bei den Händen fassen, bevor es hier weitergeht mit einer erschütternden Enthüllung. Es ist nämlich so: Züriblau gibt es nicht. Diese Farbe, die wir für den Ton der Heimat halten, weil er uns von Fahnen, Trams und WC-Häuschen entgegenlacht, sie ist: ein leeres Wort. Und es kommt sogar noch schlimmer – aber dazu gleich. (Lesen Sie hier mehr über Zürichs blaue Häuser.)

Diese Stadt kann man nicht verwechseln, oder? Züri-WC, natürlich in Züriblau. Bild: Sabina Bobst
Diese Stadt kann man nicht verwechseln, oder? Züri-WC, natürlich in Züriblau. Bild: Sabina Bobst

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