Zum Hauptinhalt springen

Die smarte Spinne hilft bei der Wahl der Kandidaten

Das Smart-Spider Profil von Smartvote verschafft TA-Lesern den Überblick bei den Stadtzürcher Wahlen 2014. Die Online-Wahlhilfe liefert bequem die Kandidaten mit der passenden politischen Haltung.

Speerspitze: Während sich seine Kollegen von der SVP eher zögerlich mit dem Ausfüllen des Smartvote-Fragebogens beschäftigen, geht Stadtratskandidat Roland Scheck mit gutem Beispiel voran. Er findet das Tool «hervorragend».
Speerspitze: Während sich seine Kollegen von der SVP eher zögerlich mit dem Ausfüllen des Smartvote-Fragebogens beschäftigen, geht Stadtratskandidat Roland Scheck mit gutem Beispiel voran. Er findet das Tool «hervorragend».
Nicola Pitaro
Streitbar: Der Grüne Stadtratskandidat Markus Knauss hat eine Diskussion um Smartvote und die Spider-Grafiken angezettelt. Es sei fragwürdig, wenn er sich als Grüner für den Landschaftsschutz einsetze und den öffentlichen Verkehr nicht mehr ausbauen wolle (sondern lieber die Velowege)...
Streitbar: Der Grüne Stadtratskandidat Markus Knauss hat eine Diskussion um Smartvote und die Spider-Grafiken angezettelt. Es sei fragwürdig, wenn er sich als Grüner für den Landschaftsschutz einsetze und den öffentlichen Verkehr nicht mehr ausbauen wolle (sondern lieber die Velowege)...
Dominique Meienberg
Spielverderber: Die FDP zeigt beim Ausfüllen des Fragebogens bisher wie die SVP wenig Eifer. Symptomatisch: Mauchs Herausforderer Filippo Leutenegger. Ihn kann Smartvote als einen der wenigen Stadtratskandidaten noch nicht zur Wahl empfehlen.
Spielverderber: Die FDP zeigt beim Ausfüllen des Fragebogens bisher wie die SVP wenig Eifer. Symptomatisch: Mauchs Herausforderer Filippo Leutenegger. Ihn kann Smartvote als einen der wenigen Stadtratskandidaten noch nicht zur Wahl empfehlen.
Dominique Meienberg
1 / 3

Wenns ums Stadtpräsidium geht, sind die Fronten noch klar: Filippo Leutenegger (FDP) will Zürich vor dem Rutsch in die roten Zahlen bewahren. Mit diesem Ziel fordert er die amtierende SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch heraus. Doch bereits bei der Besetzung des übrigen Stadtrates wird es kompliziert: 14 Kandidaten wollen einen der 9 Sitze erobern an den Wahlen vom 9. Februar. Und bei den Gemeinderatswahlen, die gleichzeitig stattfinden, wird es erst recht unübersichtlich: 1119 Kandidaten bewerben sich für 125 Sitze.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.