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Der rote Sozi-Hulk und Politdeals am Kebabstand

Der Stadtzürcher SP wird vorgeworfen, dass sie sich seit ihrem Wahlerfolg nicht mehr um andere Positionen kümmert.

Marius Huber
Dreimal Nein? Die SP? Jacqueline Badran kämpfte vergebens gegen das «Abzocker-Stadion-Projekt». Foto: Walter Bieri (Keystone)
Dreimal Nein? Die SP? Jacqueline Badran kämpfte vergebens gegen das «Abzocker-Stadion-Projekt». Foto: Walter Bieri (Keystone)

In Zürich kursiert eine Geschichte über die Sozialdemokraten, deren Plot einem Comicheft entnommen sein könnte. Sie handelt von einer Partei, die nach dem Wahlsieg im Frühjahr entdeckt hat, dass sie über Superkräfte verfügt. Und die nun durch die städtische Politik zu walzen droht wie der Hulk, wenn das Temperament mit ihm durchgeht. Ein roter Sozi-Hulk, am Körper die Fetzen eines T-Shirts mit dem Aufdruck: «Für alle statt für ­wenige».

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