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Die Stadt der Wunder

Stege, Plätze, Parks und Brücken: Zürich beschenkt seine Menschen so reichlich, dass daraus ein Lebensgefühl entsteht. Und das Vergnügen geht weiter – mit dem Münsterhof.

Plötzlich entdecken wir hier Dinge, die wir bisher immer übersahen: Der autofreie Münsterhof. Foto: Doris Fanconi
Plötzlich entdecken wir hier Dinge, die wir bisher immer übersahen: Der autofreie Münsterhof. Foto: Doris Fanconi

Leute, die gern zu Fuss in der Stadt Zürich unterwegs sind, berichten, dass seit einigen Wochen eine subtile Kraft auf sie wirkt. Ein Feinmagnetismus, der sie von ihren gewohnten Wegen ablenkt und zu einem bestimmten Ort zieht. Zum Fraumünster.

Am Münsterhof liegt es. Die Parkplätze sind mittlerweile aufgehoben, die den Fussgänger schreckten und alles unwirtlich machten. Stattdessen ist da eine Leere, die dem Auge schmeichelt und dem Gemüt wohltut. Herrlich, über die Münsterbrücke oder durch eine der alten Gassen sich diesem Platz zu nähern, und dann: wamm! Diese Offenheit, diese Grosszügigkeit!

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