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Zürich erhält eine feministische Buchhandlung

Tomi Geiger übergibt seinen bekannten Laden Paranoia City im Kreis 4 an drei Frauen – sie wollen dessen engagierte Geschichte auf ihre Weise fortschreiben.

Thomas Wyss
Die Buchhändlerinnen Melina, Margot und Auline (v. l.) geben ihrem neuen beruflichen Zuhause den letzten Schliff. Foto: Urs Jaudas
Die Buchhändlerinnen Melina, Margot und Auline (v. l.) geben ihrem neuen beruflichen Zuhause den letzten Schliff. Foto: Urs Jaudas

«Zum Beispiel bei der Fussballbuchsektion – die haben wir vollständig entfernt.» Dies ist Aulines Antwort auf die Frage, wo sich die Neuausrichtung direkt aufs Sortiment auswirke. Sie schaut Melina an, dann müssen beide lachen.

Wir sitzen schon gut eine Stunde zusammen, haben bereits über Motivation und Organisation, über Weine und Träume gesprochen – doch jetzt ist er erstmals richtig spürbar, der kecke, mutige und vor allem feministische Geist, mit dem die neuen Geschäftsführerinnen die Legende der Buchhandlung Paranoia City fortschreiben wollen.

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