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Die Stadt sagt der Öko-Ödnis den Kampf an

In Zürich soll es nicht nur auf den Strassen brummen. Deshalb wandelt die Stadt Freiflächen in biodiverse Ökosysteme um. Im Seefeld beschreitet sie dazu neue Wege.

Tina Fassbind
Biodiversität statt Einheitsrasen: Im Seefeld pflanzt ein GSZ-Mitarbeiter Wildstauden ein.
Biodiversität statt Einheitsrasen: Im Seefeld pflanzt ein GSZ-Mitarbeiter Wildstauden ein.
Urs Jaudas / TA

Es war nichts als Gras, das bisher auf einem Erdfleck eingeklemmt zwischen Dufour- und Bellerivestrasse im Zürcher Seefeld vor sich hin spross. Nun sind Mitarbeiter von Grün Stadt Zürich (GSZ) daran, aus der unscheinbaren Freifläche ein Paradies für Insekten zu machen.

Auf dem ehemaligen Rasenstück – aufgrund der Nähe zu einer Garage sinnigerweise Porschewiese genannt – werden über 40 verschiedene Pflanzenarten gesetzt. «Wir mischen auf diesem nährstoffreichen Boden einheimische Wildstauden mit Zierstauden, wie man sie aus Gartenzentren kennt», sagt GSZ-Sprecher Lukas Handschin.

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