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«Die Stadt Zürich positioniert sich nicht als Billigstandort»

Sie sind als einziger Grüner Teil des links-grünen Stadtrats. Wie haben Sie es mit den vier SP-Gspäändli?

In der SP wirft man Ihnen vor, sich zu sehr in alle Geschäfte des Stadtrats einzumischen.

Gemäss Wahlumfrage liegen Sie an der Spitze. Treten Sie nach Corine Mauch als Stadtpräsident an?

Drei neue Departementssekretäre in drei Jahren: Die Personalwechsel in Ihrem Kader sind ähnlich gross wie bei Claudia Nielsen. Warum?

Sie gelten als detailversessen und dünnhäutig, teilen aber gerne aus.

In Basel will SP-Frau Eva Herzog Gewinn- und Kapitalsteuern senken. Sie wehren sich trotz brummender Wirtschaft dagegen.

Wie sieht es mit der Rechnung 2017 aus? Lassen Sie die Katze erneut erst nach den Wahlen aus dem Sack?

Sie kämpften gegen die USR III und warnten vor 300 Millionen Franken Einnahmeausfällen – kurz darauf erreichten Sie einen Überschuss von 288 Millionen Franken. War das nicht etwas unredlich?

Sie agieren, wie wenn es für alle ein Privileg wäre, in Zürich zu sein. Gibt es in Ihrer linken Optik denn keinen Steuer- und Standortwettbewerb?

Apropos Infrastruktur: Wie halten Sie es mit dem Rosengartentunnel?

Sie setzen sich für gemeinnützige Wohnungen ein. Bedienen Sie nicht einseitig Ihre rot-grüne Klientel?

Könnten Sie als Velofahrer Filippo Leutenegger bei seinen Projekten für Radwege nicht besser beraten?