Zum Hauptinhalt springen

Die Stadt Zürich wird die Emus nicht mehr los

Die Bewältigung des ERZ-Skandals zieht sich hin. Zumindest was die seltsamsten Auswüchse angeht: das Emugehege und das Oldtimermuseum.

Wohin mit den Emus? Noch befinden sie sich an ihrem alten Standort. Foto: Raisa Durandi
Wohin mit den Emus? Noch befinden sie sich an ihrem alten Standort. Foto: Raisa Durandi

Alle Vögel sind noch da, so lautet der Stand der Aufräumarbeiten im Zürcher ERZ-Skandal. Und das ist wörtlich gemeint. Vier Monate nach der umfassenden Enthüllung der Missstände ist noch immer kein Abnehmer für jene fünf Emus gefunden, die wie eine bizarre Pointe für den Wildwuchs im städtischen Entsorgungswesen stehen. Die australischen Laufvögel weiden weiterhin auf dem Areal eines stillgelegten Klärwerks, wo sie der inzwischen abgesetzte ERZ-Direktor Urs Pauli ansiedeln liess, nachdem er sie vom Zoo Zürich übernommen hatte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.