Zum Hauptinhalt springen

Die stille Vorsitzende

Corine Mauch (SP) hat Freude gefunden an ihrer Rolle als Stadtpräsidentin. Den fehlenden Glamour macht sie mit Dossierkenntnis wett.

«Wir müssen in die Zukunft unserer Stadt investieren»: Corine Mauch beantwortet drei Fragen.

Corine Mauch ist angekommen im Amt. Das sagt sie selbst, und man merkt es ihren öffentlichen Auftritten an. Beim Streitgespräch mit ihrem Herausforderer Filippo Leutenegger (FDP) auf TeleZüri zum Beispiel: Da wirkte sie engagiert, locker – und streitlustig. Den bürgerlichen Standardvorwurf, sie betreibe eine ideologische Verkehrspolitik, quittierte sie mit schallendem Gelächter. «Das ist ein Blödsinn», sagte Mauch, ihr Gegner sei eben schlecht informiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.