Die violette Stadt

In und um Zürich fanden am Frauenstreik weit über 100 Aktionen statt. Bis zu 160'000 machten mit – eine Übersicht.

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Auf dem Helvetiaplatz ist kein Durchkommen mehr. Stundenlang strömen Menschen herbei. Bis um acht, als die Schlusskundgebung des Frauenstreiks stattfindet, sind es über Hunderttausend. Frauen vor allem, natürlich, aber auch Männer beteiligen sich an der friedlichen und fröhlichen Demonstration.

Dass diese riesig wird, zeichnet sich schon am Nachmittag ab, als sich die Teilnehmerinnen zwischen Central und Rudolf-Brun-Brücke besammeln. Sie kommen aus allen Richtungen, es hört nicht auf, bis zum Hauptbahnhof erstreckt sich die bunte Menschenmenge. Die vorherrschende Farbe ist Violett.

Die Frauenstreik-Demo in Zürich aus der Luft und im Zeitraffer. Video: Tamedia

Um Viertel nach fünf startet die Demonstration mit etwas Verspätung. Der Applaus ist gross, als das Polizeiauto anfährt. Bis sich der hinterste Teil des Umzugs in Bewegung setzen kann, dauert es fast eine halbe Stunde. Langsam bewegt sich die Hunderte Meter lange Menschenschlange durch die Innenstadt.

Frauen jeden Alters und mit unterschiedlichsten Anliegen laufen mit, viele tragen selbst gemachte Plakate. Da ist die junge Frau, die einzig das Wort «Gleichwertig» auf einen Karton Hinzu komme, dass die Pflege als «Frauenberuf» zu wenig wertgeschätzt werde. geschrieben hat. Eine andere warnt: «Nett war gestern.» Eine Gruppe skandiert: «Rauf mit den Frauenlöhnen, runter mit den Boni!» Und eine Gruppe von Gastronominnen ruft: «Hört auf zu stressen, sonst gibts nichts zu fressen!»

Was 15 Frauen zum Streik sagen

Begonnen hatte das grosse Ereignis Frauenstreik allerdings bereits viele Stunden zuvor.

Goldbrunnenplatz: Das Einlärmen

24 Uhr. Mit Trommeln und Pfannendeckeln versammeln sich am Donnerstag kurz vor Mitternacht um die 100 Frauen am Goldbrunnenplatz, um den grossen Tag willkommen zu heissen. Punkt zwölf Uhr legen sie los, hämmern auf alles ein, was irgendwie Lärm macht, blasen in Trillerpfeifen, johlen und tanzen. Nach 15 Minuten ist der verheissungsvolle Auftakt vorbei, die feurigsten Frauen ziehen weiter an die Langstrasse.

Tamedia-Redaktion: «No women, no news»

Bei Tamedia, die unter anderem den «Tages-Anzeiger» herausgibt, beginnt der Streiktag um 8.30 Uhr. Über 50 Frauen aus verschiedenen Abteilungen mit T-Shirts, auf denen «no women, no news» steht, treffen sich zum Streikbrunch – organisiert von ihren männlichen Redaktionskollegen. Der Anteil der Frauen in der Medienbranche beträgt gemäss einer ZHAW-Studie 39 Prozent. In Führungspositionen sind es gar nur 25 Prozent, wie die NZZ berichtet. Eine Erhebung aus dem Jahr 2017 zeigt: Journalistinnen sind in Bezug auf ihren Lohn deutlich schlechter gestellt und verdienen im Schnitt 1100 Franken weniger als ihre Kollegen. Später treffen sich die TA-Journalistinnen mit Medienfrauen aus zahlreichen Redaktionen auf dem Kanzleiareal. Bereits im Vorfeld des Frauenstreiks haben sie sich zusammengeschlossen und einen Forderungskatalog ausgearbeitet. Sie verlangen Lohngleichheit, mehr publizistische Macht und bessere Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Über 1100 Personen haben diesen Katalog unterzeichnet. Auf dem Kanzleiareal sammeln sie am Nachmittag Forderungen von Leserinnen. Da heisst es etwa: «Ich wünsche mir mehr Berichterstattungen, die Frauen nicht nur in den Opferrollen zeigen.»

Die Journalistinnen bei Tamedia treffen sich zum Streikbrunch. Bild: zac

Uster: Wenn die Verwaltung streikt

Uster ist eine Ausnahme. Sie ist die grösste Schweizer Stadt mit einer frauendominierten Stadtregierung. Und sie erlaubt den städtischen Angestellten, drei Stunden Streik als Arbeitszeit anzurechnen – nur Genf ist grosszügiger. Offiziell ist der Zeitraum von 10 bis 13 Uhr vorgegeben, aber schon um 9.30 Uhr ist viel los beim Stadthaus. Die Frauen haben eine grosse Gartenbeiz installiert, bedient werden sie von Männern. Um 11 Uhr werden die Frauen aufgefordert, fünf Minuten laut zu sein. Dann machen sie sich auf zu einer spontanen Demo. Aktivistinnen übergeben arbeitenden Frauen in einer Metzgerei Soli-Guetsli, die Verkäuferinnen bedanken sich brav. Zurück beim Stadthaus, beziehen die Streikenden den Marktplatz.

Guetsli für die arbeitenden Frauen in der Metzgerei. Foto: pu

Volkshaus: Unterstützung aus den USA

Sie sind vorgestern aus den USA nach Zürich gereist und fliegen heute wieder zurück: Bettie Douglas, Tanya Harrell, Fran Marion und Tianna Moore. Sie arbeiten für Fast-Food-Ketten wie McDonald’s oder Burger King und wehren sich gegen die schlechten Arbeitsbedingungen: tiefe Löhne und sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz. Wir treffen sie um 10.30 Uhr im Büro der Unia, welche die Frauen eingeladen hat. Bettie Douglas (61) war im Kampf für die Rechte der Frauen bereits in Brasilien, Kanada, Dänemark oder Frankreich, sie sagt: «Kein Weg ist mir zu weit, um mich mit Frauen solidarisch zu zeigen.»

Die Gewerkschafterinnen Bettie Douglas, Tanya Harrell, Fran Marion und Tianna Moore im Zürcher Büro der Unia. Bild: zac

Idaplatz / Oetwil am See: Uneinige Bäuerinnen

«Über 60 Prozent der Bäuerinnen auf Familienbetrieben erhalten keinen Lohn und haben entsprechend keine Sozialversicherungen». Das erfährt man aus dem Streikprogramm der Stadtbäuerinnen, die sich auf dem hippen Idaplatz versammeln, um ein Protest-Picknick durchzuführen. Kurz nach 10 Uhr radelt Ursina Eichenberger heran. Sie arbeitet auf dem Fondli-Hof in Dietikon, einem modernen Landwirtschaftsbetrieb. Ihre grosse Frage: Warum ist es so schwierig, auf Bauernhöfen die traditionellen Rollenmuster zu überwinden? Aber nicht alle Bäuerinnen streiken. Zum Beispiel Petra Nef-Minikus. «Ich habe alle nötigen Rechte. Ich muss sie nur einfordern.» Nef-Minikus sitzt vor ihrem Hof in Oetwil am See. Sie setzt auf die Selbstverantwortung der Frauen. Das hat sie vor 25 Jahren in der Bäuerinnenschule gelernt. «Schon damals hat man uns klar gesagt, dass wir abrechnen müssen, sobald wir auf einem Hof arbeiten: AHV, Krankentaggeld, 2. Säule.» Wenn es nicht klappe, sei dies ein familieninternes Problem. Da könne der Staat nicht helfen.

Petra Nef-Minikus mit Schwein Piggeldy. Foto: pu

Zurück auf dem Idaplatz: Die ebenfalls hier angesiedelte Bar Calvados sportif bleibt geschlossen – weil dort zwar viel mehr Männer verkehren, aber fast ausschliesslich Frauen arbeiten… und die sind im Streikmodus. Heute hat das Lokal aber wieder normal geöffnet, schliesslich spielen die Niederlande an der Frauen-Fussball-WM um 15 Uhr gegen Kamerun, das will frau (und man) sehen!

Bahnhofstrasse: Ungestört einkaufen

Frauenstreik? Nicht an der Zürcher Bahnhofstrasse. Auch um 11 Uhr, der offiziellen Streikpause, läuft der Shopping-Alltag in der Innenstadt völlig ungestört. In den Warenhäusern bedienen Frauen andere Frauen. Pins oder Transparente sind nirgends zu sehen. Auf die Frage, ob sie vom Streik gehört hätten, reagieren zwei Verkäuferinnen ausweichend. Das liegt nicht unbedingt am Desinteresse. «Je prekärer die Branche, desto grösser der Druck, sich an die Regeln zu halten», sagt Lorenz Keller von der Unia. Die Gewerkschaft stehe in Kontakt mit verschiedenen Frauen aus dem Detailhandel und aus anderen Tieflohnbereichen. Die grosse Mehrheit von ihnen dürfe ihren Arbeitsplatz nicht verlassen und müsse Strafmassnahmen befürchten. Den ganzen Tag freizunehmen, liege wegen des knappen Lohns für die meisten nicht drin. «Viele, die hässig sind, wehren sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten», sagt Keller. «Sie tragen Frauenstreik-Symbole oder laufen um fünf Uhr am Umzug mit.» Gemäss Unia haben gestern in mindestens einem Dutzend Zürcher Betriebe verschiedene Streikaktionen stattgefunden, oft kurze Arbeitsniederlegungen.

Frauenstreik? Alltag am der Bahnofstrasse. Bild: bat

Paradeplatz: Die Kostgängerinnen

Kurz vor Mittag pocht Zürichs Finanzherz ruhiger, weil die Damen und Herren Bankiers beim Lunch sind. Eine ältere Passantin guckt sich verwundert um – wie der Schreibende hat auch sie hier eindeutig mehr Hinweise auf den Frauenstreik erwartet. Bei dieser violetten Dürre wirkt die stattliche Polizeipräsenz umso erstaunlicher, gleich drei Kastenwagen haben sich auf und um den Platz in Stellung gebracht. Als der Einsatzleiter gefragt wird, ob er wegen des Frauenstreiks da sei, antwortet er: «Klar, um Terror geht es hier ja wohl nicht.» Auf die Replik, gemäss Programm finde hier aber gar keine Aktion statt und abgesehen davon seien die Streikenden mehrheitlich friedlich und fröhlich, sagt er: «Es gibt unter den Streikfrauen auch ganz besondere Kostgängerinnen.» Polizeijargon hat einfach einen besonderen Charme.

Auch auf dem Paradeplatz, im Herzen der Finanzbranche, findet der Frauenstreik nur ganz am Rand statt. Bild: thw

Central: Die Stadt steht still

Auf der Polyterrasse der ETH versammeln sich um 12 Uhr mehrere Hundert Schülerinnen, Studentinnen und zahlreiche andere Aktivistinnen. Als der Sicherheitsdienst der ETH ein Transparent abhängt, das vor dem Eingang aufgehängt worden ist, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert.

Aktion an der ETH. Video: Lea Blum

Später ziehen rund hundert Frauen zum Central. Kaum haben sie es erreicht, blockieren sie diesen wichtigen Verkehrsknotenpunkt auf professionelle Art und Weise. Bald läuft nichts mehr. Manche Männer, die auf den Perrons warten, ärgern sich. Die Frauen rufen: «Wenn frau will, steht alles still.» Die Stadtpolizei Zürich beobachtet die Situation, hält sich aber zurück. Einige Demonstrantinnen attackieren laut der Nachrichtenagentur SDA Fotografen. Die Stadtpolizei weist darauf hin, dass die Blockade auch Rettungsfahrzeuge behindere. Um 14 Uhr ist die Besetzung vorüber, die Frauen gehen weiter Richtung Kanzleiareal.

Machen es sich gemütlich: Die Streikerinnen bei der Blockade des Centrals. Bild: Urs Jaudas

Alter Botanischer Garten: Frau*lenzen ist grossartig

Bei aller Freude an der sinnigen Sache, doch früher oder später geht das Streiken an die Substanz, umso mehr, wenn es derart warm ist. Die passende Antwort darauf? Frau*lenzen! So heisst die in jeder Hinsicht gemütliche Aktion der Ethnologinnen der Uni Zürich, die sie von 11 bis 15.24 Uhr durchführen und die mit den lecker ausschauenden Cakes und gekühlten Erfrischungsgetränken auf kleiner Alkoholbasis verdächtig an englisches Picknick erinnert. Eingeladen sind werktätige, betreuende und unbezahlte Arbeit leistende Frauen plus sich solidarisierende Männer – weil die fidele und tiefenentspannte Frauengruppe um halb eins jedoch noch immer ohne Gast ist, wird spontan der offenbar bereits ziemlich abgekämpft wirkende Reporter auf ein (fürwahr köstliches) Stück Streuselkuchen eingeladen. Frauenstreikarbeit, findet er, ist einfach grossartig.

Bäckeranlage: Vorbereitung zahlt sich aus

Aus der ganzen Stadt strömen sie in der Bäckeranlage zusammen, die Fachpersonen Kinderbetreuung. Bei den meisten handelt es sich um jüngere Frauen. Wohl in kaum einem Bereich ist der Frauenstreik so stark spürbar wie in den Kitas und den Kinderhorten der Stadt. Zahlreiche von ihnen schliessen früher als üblich, manche bereits um 14 Uhr. Ermöglicht hat dies die Gruppe Trotzphase, die gegen die aus ihrer Sicht schlechten Arbeitsbedingungen in Kitas und eine mangelhafte finanzielle Unterstützung durch den Staat kämpft. Die Gruppe wollte die Kitas aber nicht einfach zumachen und sagen: Schluss für heute. «Unser Ziel war es, möglichst vielen Frauen die Teilnahme zu ermöglichen, seien es Betreuerinnen, Köchinnen oder Mütter», sagt Lorena Campagnoli von Trotzphase. Und natürlich dürften die Kinder nicht leiden darunter. Früh haben die Aktivistinnen das Gespräch gesucht mit den Kita-Leitungen. Und sie entwarfen einen Brief an die Eltern. Darin wurden diese gebeten, die Kinder am Frauenstreiktag früher zu sich zu nehmen. «Viele haben sehr unterstützend reagiert», sagt Campagnoli. Aber längst nicht allen Eltern sei es möglich, die Kinder schon um zwei Uhr abzuholen. Darauf nehme man Rücksicht. So laufen viele Krippen mit verringertem Personalbestand weiter. Oft arbeiten vor allem männliche Kinderbetreuer. In den meisten Betrieben stiessen die Streikenden auf Verständnis. Die Stimmung im Vorfeld sei wohlwollend gewesen, sagt eine Sprecherin des Branchenverbands Kibesuisse. Man unterstütze die Forderungen des Frauenstreiks. Die Stadt Zürich, welche die Kinderhorte der Schulen betreibt, hat die Vorgabe gemacht, dass das Angebot aufrechterhalten bleiben muss. So hat der Schulkreis Waidberg zum Beispiel die Betreuung am Nachmittag auf einen Hort konzentriert. Dadurch können viele mitstreiken. Die Stunden, die sie dafür aufwenden, müssen sie allerdings von der Arbeitszeit abziehen.

Triemli: Auf zum Limmatquai

Es ist 15.24 Uhr. Bei einer Lohnungleichheit von 20 Prozent ist ein Standardtag ab diesem Zeitpunkt für die Frauen nicht mehr bezahlt. Deshalb tritt ein kleines Grüppchen in weissen Kitteln aus dem Triemli und macht sich auf in Richtung Bäckeranlage. Tamsin Zuber hat in den vergangenen Wochen fast jede einzelne Kollegin im Spital auf den Frauenstreik angesprochen. Viele reagierten erst mit Unverständnis. Sie haben wenig Zeit, sich am Feierabend nach einem strengen Tag im Spital noch mit Politik zu beschäftigen. Der Unmut ist dennoch bei vielen gross. Der Druck auf die Pflegefachfrauen steigt, das Personal ist knapp, und in den vergangenen Jahren haben die administrativen Aufgaben enorm zugenommen. Mit einem Flugblatt fordern die streikenden Triemlifrauen ihre Kolleginnen zum «Bleistiftstreik» auf. Sie sollen nur die Arbeiten erledigen, welche direkt mit der Pflege und Betreuung der Patienten zu tun haben. Um sie wollen sie sich weiter kümmern, deshalb tragen sie Aufkleber mit der Aufschrift «Im Streik für Sie da». Neben dem Personalmangel und den administrativen Aufgaben schildern die Frauen, wie schwierig es ist, die Kinderbetreuung mit der Schichtarbeit zu vereinbaren. Die Vorgesetzten von Zuber haben keine Freude an ihrem Engagement, sie wurde mehrfach ins Büro zitiert. Doch Zuber lässt sich dadurch nicht abschrecken. Stolz trägt sie das violette Transparent auf dem Weg Richtung Bäckeranlage, wo sie sich mit Frauen aus den anderen Spitälern trifft, um von da aus gemeinsam zum Limmatquai zu gehen. Die Arbeitsbedingungen im gesamten Gesundheitssystem seien schlecht, sagt Zuber, deshalb gehe sie auf die Strasse. Hinzu komme, dass die Pflege als «Frauenberuf» zu wenig wertgeschätzt werde.

Winterthur: Die Miniversion von Zürich

Um 17 Uhr ist der Neumarkt voll, die Stimmung aufgekratzt. Zwei junge Frauen danken mit einem Transparent der älteren Generation, mit dem Spruch: «zu Ehren derer, die für uns gekämpft haben. Wir kämpfen für die nächste Generation.» Während des eineinhalbstündigen Rundgangs stossen immer mehr Leute dazu, am Ende marschieren mehrere 1000 mit. Es sind junge Frauen, Mütter, Männer mit Babys auf dem Arm, alte Frauen, Männer mit weissen Haaren.

Erstellt: 15.06.2019, 07:59 Uhr

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