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Die Wand im Letzigrund

Am Mittwoch inszeniert das ehemalige Pink-Floyd-Mitglied Roger Waters die Kultshow zum Konzeptalbum «The Wall» in Zürich – mit einem provokativen Riesenspektakel und ungewöhnlicher Bühne.

Die Vorbereitungen für Ex-Pink Floyd-Mitglied Roger Waters erneute Live-Inszenierung des Kultalbums «The Wall», die morgen im Letzigrund stattfindet, laufen auf Hochtouren.
Die Vorbereitungen für Ex-Pink Floyd-Mitglied Roger Waters erneute Live-Inszenierung des Kultalbums «The Wall», die morgen im Letzigrund stattfindet, laufen auf Hochtouren.
Boris Müller
Allein für den Aufbau der Bühne mussten drei Tage veranschlagt werden.
Allein für den Aufbau der Bühne mussten drei Tage veranschlagt werden.
Boris Müller
Auch andere Elemente der Show führten in Belgien und Deutschland zu heftiger Kritik seitens jüdischer Organisationen: So wird ein aufblasbares Schwein in die Luft steigen gelassen, auf das ein Davidstern projiziert wird.
Auch andere Elemente der Show führten in Belgien und Deutschland zu heftiger Kritik seitens jüdischer Organisationen: So wird ein aufblasbares Schwein in die Luft steigen gelassen, auf das ein Davidstern projiziert wird.
Boris Müller
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Bereits seit einer Woche sind die Aufbauarbeiten für Roger Waters' «The Wall» im Letzigrund im Gang. Rund um die Bühne wird eine zehn Meter hohe Mauer aufgestellt, die während des Konzerts aufgebaut und wieder eingerissen wird. Die einzelnen Steine bestehen zum grössten Teil aus faltbarem Karton. Neben bis zu acht Meter hohen aufblasbaren Puppen soll zudem eine Flugzeugattrappe als Höhepunkt der Show in die Wand fliegen – was morgen Mittwoch, am Jahrestag der Terroranschläge von 9/11, stattfindet. Alles soll noch grösser, noch spektakulärer werden als 2011, als Waters mit dem Programm bereits im Hallenstadion gastierte.

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