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Die Wintergärten auf dem Uetliberg müssen definitiv weg

Das Bundesgericht erteilt dem Besitzer des Hotels Uto-Kulm zum wiederholten Mal eine Abfuhr. Diesmal betrifft es die Kernstücke seiner Anlage.

Die beiden gedeckten Terrassenvorbauten des Uto Kulms sind illegal und müssen zurückgebaut werden.
Die beiden gedeckten Terrassenvorbauten des Uto Kulms sind illegal und müssen zurückgebaut werden.
Reto Oeschger
Auf dem Aussichtsplateau und rund um den Turm darf Hotelier Giusep Fry zudem keine Tische und Loungemöbel mehr aufstellen.
Auf dem Aussichtsplateau und rund um den Turm darf Hotelier Giusep Fry zudem keine Tische und Loungemöbel mehr aufstellen.
Dominique Meienberg
Am wohl spektakulärsten Aussichtspunkt im Kanton Zürich steht das Hotel Uto Kulm. Im Vordergrund die beiden illegal erstellten Aussichtswintergärten.
Am wohl spektakulärsten Aussichtspunkt im Kanton Zürich steht das Hotel Uto Kulm. Im Vordergrund die beiden illegal erstellten Aussichtswintergärten.
Nicola Pitaro
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Die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands ist wichtiger als das private Interesse des Hoteliers. So hat das Bundesgericht im gestern veröffentlichten Urteil entschieden und damit den Abbruchbefehl der Gemeinde Stallikon bestätigt. Innert sechs Monaten muss Giusep Fry die Verglasung und das Dach seiner beiden Terrassen entfernen. Uto-Kulm, die Spitze des Uetlibergs, gehört nicht zur Stadt Zürich, sondern zur Gemeinde Stallikon.

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