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Die Zürcher Herzchirurgie leidet unter einer verfehlten Spitalplanung

Ein neues Zürcher Herzzentrum könnte nicht nur die Herzchirurgie voranbringen, sondern auch die Platzprobleme im Universitätsspital und im Kinderspital entschärfen.

Soll wieder zu einer internationalen Spitzenposition werden: Herzoperation im Triemli-Spital.
Soll wieder zu einer internationalen Spitzenposition werden: Herzoperation im Triemli-Spital.
Reto Oeschger

Volkmar Falk hat ein Ziel: Er will die Zürcher Herzchirurgie wieder in eine internationale Spitzenposition bringen. Der neue Chef der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie im Unispital hat eine klare Vorstellung, was es dazu braucht: Innovation und Grösse. Damit knüpft Falk an die Ära von Åke Senning an. Der Pionier aus Schweden, der vor 50 Jahren die Zürcher Herzchirurgie gründete, vereinte die besten Qualitäten eines Forschers und Arztes in sich. Er führte zahlreiche neue Operationsmethoden ein. In den 25 Jahren seines Wirkens verzehnfachte sich die Zahl der herzchirurgischen Patienten in Zürich.

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