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«Diese Frist gebe ich, dann ziehe ich meine Lösung durch»

Die Besetzer des früheren Zürcher Hotels Atlantis haben am Samstagmittag Besuch erhalten. Der Buchser Unternehmer und derzeitige Mieter Werner Hofmann will eine Lösung. Nach dem Gespräch zeigte er sich zuversichtlich.

13:30 Uhr: Hofmann kehrt von den Verhandlungen mit den Besetzern zurück. Gut eine Stunde hätten sie gesprochen. Keiner war vermumt, das hatte er verlangt. «Das sind gute Typen», so der Unternehmer. Er sei offen für verschiedene Lösungen. Laut Hofmann wollen sich die Besetzer überlegen, ob sie das Projekt selber durchziehen wollen. Will heissen, Hofmann verlangt von ihnen den Zins, den er jetzt der Eigentümerin zahlen muss, also rund 34'000 Franken. Hinzu kämen noch Nebenkosten, also gesamthaft gut 45'000 bis 50'000 Franken. Monatlich. Allein für das Heizen der Räume seien 160'000 Liter Öl pro Jahr nötig, rechnet Hofmann vor. Schon so kämen 80'000 Franken zusammen.

Während des Gesprächs mit Hofmann huschen immer mal wieder Smile-Vermummte über die Balkone, um gleich wieder hinter den Glastüren zu verschwinden.

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