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Diese Zürcherin kommt mit einem Abfallsack pro Jahr aus

«Minimal waste» bedeutet: So leben, dass man möglichst wenig Müll produziert. Theodora Hoff zeigt im Video, wie das geht.

Ein Besuch bei Theodora Hoff zeigt, wie ein Alltag mit möglichst wenig Abfall und Plastik aussieht. Sie findet: Das kann jeder.

Bilder von Plastikteppichen, die in den Weltmeeren treiben, gehen regelmässig um die Welt. Unlängst hat eine Studie Aufsehen erregt: In menschlichem Stuhl wurde Mikroplastik gefunden. Plastik und Abfall in der Umwelt sind ein wachsendes Problem, der Mensch ist unweigerlich selbst davon betroffen.

Ende Oktober hat das EU-Parlament für ein Verbot diverser Plastikartikel gestimmt. Die EU will damit der Verschmutzung der Ozeane zumindest etwas Einhalt gebieten. Verboten werden sollen unter anderem Strohhalme, Plastiktüten, Plastikgeschirr und Wattestäbchen. Alles Dinge, die Theodora Hoff nicht mehr benützt.

Die Kinderbetreuerin aus Zürich lebt den «Minimal waste»-Lebensstil. Das bedeutet: Abfall und Plastik so weit es geht zu reduzieren und auf Alternativen zu setzen. Das sei nicht nur nachhaltiger, sondern mache sie auch glücklich, sagt Hoff. Wie sieht ihr Alltag aus? Im obigen Video sehen Sie, wie es möglich ist, pro Jahr nur gerade einen 17-Liter-Sack Abfall zu füllen und dabei sogar noch Geld zu sparen.

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