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«Dieser Ernstfall wird uns Milliarden kosten»

Zürichs Läden und Kleinbetriebe befürchten nach dem Lockdown das Schlimmste. Die Verbände stellen Forderungen.

«Geschlossen»: Eine Frau klebt ein Informationsblatt an eine Ladentüre an der Zürcher Bahnhofstrasse. Fotos: Alexandra Wey (Keystone)
«Geschlossen»: Eine Frau klebt ein Informationsblatt an eine Ladentüre an der Zürcher Bahnhofstrasse. Fotos: Alexandra Wey (Keystone)

«Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet», sagt Milan Prenosil, Präsident der Zürcher City-Vereinigung und Chef der Confiserie Sprüngli, jetzt befinde man sich in einer «Notsituation fast wie im Krieg». «Dieser Ernstfall wird uns Milliarden kosten im Kanton Zürich. Es wird massive Umsatzeinbussen und Konkurse geben.» Laut Prenosil braucht es jetzt dringend ein Massnahmenpaket des Staats mit privaten Unternehmen. Es gehe um Nothilfe für gewisse Branchen, die sonst nicht überleben können. Das grösste Problem sei die Liquidität. «Die Frage ist: Wie lange können die einzelnen Geschäfte durchhalten?»

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