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Dieses Mal war es etwas anders, als «Lucy» aufleuchtete

In Zürich hat am Donnerstagabend quasi offiziell die Weihnachtszeit begonnen: Die Weihnachtsbeleuchtung wurde angeknipst – mit einer Premiere.

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Lucy ist angeknipst: Das Anschalten der Bahnhofstrassenbeleuchtung im Zeitraffer. Video: Marco Pietrocola

Alle Jahre wieder – und doch ist es dieses Mal etwas anders: Wer heute Abend ab 18 Uhr die diesjährige «Lucy»-Premiere auf der Bahnhofstrasse mitverfolgte, konnte das gefahrloser tun als in den vergangenen Jahren: Erstmals wurde die Bahnhofstrasse für den Tramverkehr gesperrt. Es war der dringende Wunsch der City-Vereinigung, dass an diesem Abend die Trams umgeleitet werden – schliesslich wollen sich jeweils rund 50'000 Besucher den grossen «Lucy»-Moment sowie das anschliessende Nacht-Shopping bis 22 Uhr nicht entgehen lassen. In der Folge kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Fast-Kollisionen.

Es ist das neunte Mal, dass dank «Lucy» ein Sternenhimmel, bestehend aus über 20'000 Einzel-«Sternen», über Zürichs Paradestrasse aufleuchtet. Die Vorgängerbeleuchtung namens «The World’s Largest Timepiece» brachte es nur auf vier Einsätze. Die Leuchtstäbe machten kaum jemanden froh, weshalb ein Ersatz gefunden werden musste.

Video: «Lucy leuchtet wieder»

Konkret wurden zwischen 17 und 22 Uhr die Linien 2, 6, 7, 8, 9, 11 und 13 umgeleitet. Die Haltestellen Bahnhofstrasse/HB, Rennweg und Börsenstrasse wurden nicht bedient, die Tramlinien 15 und 17 ganz eingestellt.

Am Donnerstagabend ist freilich nicht nur an der Bahnhofstrasse die Weihnachtssaison gestartet. Auch die diversen Weihnachtsmärkte legten los – so der grösste in der Stadt auf dem Sechseläutenplatz, aber auch die kleineren in der HB-Halle, am Werdmühleplatz oder im Niederdorf.

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