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Ein Anstoss für den Seeanstoss

Braucht es einen privaten Verein, um das Zürcher Seeufer zu verbessern? Zumindest kann er nicht schaden.

Zauberhaft gelegen und ungemein verkehrsreich: Die Quaibrücke zwischen Bellevue und Bürkliplatz. Foto: Andrea Zahler
Zauberhaft gelegen und ungemein verkehrsreich: Die Quaibrücke zwischen Bellevue und Bürkliplatz. Foto: Andrea Zahler

Im Zürcher Seebecken liegen viele versenkte Visionen. Zahlreiche Planer und Politikerinnen versuchten in den vergangenen 100 Jahren, die schwierige Beziehung zwischen der Stadt und ihrem Wasser zu verbessern. Alle scheiterten. Seit den grossen Aufschüttungen Ende des 19. Jahrhunderts (bei denen unter anderem der Bürkliplatz entstand) hat sich die Uferlinie zwischen Tiefenbrunnen und Wollishofen kaum verändert.

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