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Ein Holzpferd tourt durch die Schweiz

Der hölzerne Pegasus auf Rädern soll Botschafter für das Freilichttheater sein. An der ZHDK rollten es seine Macher erstmals unter den freien Himmel.

Der trojanische Pegasus steht das erste Mal unter freiem Himmel. Er ist ein Projekt der ZHDK und will das Thema Freilichttheater näherbringen. Die Idee des Pferdes hatte die Szenographin Elisabeth Wegmann.
Der trojanische Pegasus steht das erste Mal unter freiem Himmel. Er ist ein Projekt der ZHDK und will das Thema Freilichttheater näherbringen. Die Idee des Pferdes hatte die Szenographin Elisabeth Wegmann.
Doris Fanconi
Auf den Flügeln sind Porträts von Laien-Darstellern des Freilichttheaters abgebildet. Sie sind die tragende Kraft für die Kleinkunst.
Auf den Flügeln sind Porträts von Laien-Darstellern des Freilichttheaters abgebildet. Sie sind die tragende Kraft für die Kleinkunst.
Doris Fanconi
Die Holzinstallation wiegt rund eine Tonne. Das erste Mal wird sie am Zürcher Theaterspektakel am 8. August zu sehen sein.
Die Holzinstallation wiegt rund eine Tonne. Das erste Mal wird sie am Zürcher Theaterspektakel am 8. August zu sehen sein.
Doris Fanconi
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Mitten auf der Einfahrtstrasse ins Parkhaus der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) steht der trojanische Pegasus. Das dreieinhalb Meter hohe Holzpferd hat das rechte Vorderbein angewinkelt, seine Flügel sind leicht nach hinten geklappt. Unter ihm ein Podest aus Holz mit Rädern. Ein kleine Treppe führt zum Rumpf des Pferdes, wo man durch Gucklöcher im Innern eine Theaterszenerie erblickt: Berge, Menschen und Fahrzeuge im Miniformat. Von den Flügeln herab ertönen Musik und Stimmen.

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