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Ein «Krokodil» kommt nach Oerlikon

Die bekannteste Lokomotive der Schweiz soll am Ort der Entstehung öffentlich ausgestellt werden.

Das «Krokodil» befindet sich seit langem in Erstfeld UR.
Das «Krokodil» befindet sich seit langem in Erstfeld UR.
Keystone

Ein «Krokodil» mit Baujahr 1920 soll möglichst nahe an seinem «Geburtsort» in Oerlikon ausgestellt werden. Konkret soll es auf den Vorplatz des PWC-Gebäude an der Birchstrasse 160 kommen. Der Regierungsrat unterstützt das Vorhaben mit 400'000 Franken aus dem Lotteriefonds, wie er heuteb Donnerstag mitgeteilt hat.

Das Projekt kostet inklusive Sanierung und Transport rund 1,45 Millionen Franken. Die Stadt Zürich zahlt 450'000 Franken. Hinter dem Vorhaben steckt der 2008 gegründete Verein «Oerlikon Industriegeschichten».

310'000 Franken für Jugendarbeit

Neben dem «Krokodil» hat der Regierungsrat 2014 weitere gemeinnützige Projekt mit total 1,3 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds unterstützt. So erhält der Verein «infoklick.ch», der zusammen mit dem Zürcher Jugendarbeits-Dachverband «Okaj» ein Zentrum für Jugendliche und Kinder erstellen will, 310'000 Franken.

200'000 Franken gehen an den Verein für Kulturpflanzenentwicklung für eine geplante biologische Sortenzüchtung. Der Verein «turbine theater» muss seinen Theaterraum sanieren und wird mit 170'000 Franken unterstützt.

Kleinere Beiträge gehen an Projekte an den Verein «Pro Natura Zürich» (90'000 Franken), die Herausgeber der Werke von Johann Caspar Lavater (40'000 Franken), den Verein «männer.ch» (40'000 Franken) sowie die Stiftung «Theodora» (37'000 Franken). Mit je 10'000 Franken hat der Regierungsrat schliesslich drei Publikationen über interessante Persönlichkeiten bedacht.

SDA/pu

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