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Neuer Stadtteil nimmt Formen an

Das Interesse an den knapp 800 Miet- und 200 Studentenwohnungen auf dem ehemaligen Areal des Zollfreilagers in Albisrieden ist riesig.

Seit September 2014 ist der Zugang zur Baustelle nur noch über bewachte Schranken und Tore möglich. Personen, die das Areal betreten wollen, müssen über einen Badge verfügen und sich biometrisch identifizieren können.
Seit September 2014 ist der Zugang zur Baustelle nur noch über bewachte Schranken und Tore möglich. Personen, die das Areal betreten wollen, müssen über einen Badge verfügen und sich biometrisch identifizieren können.
Reto Oeschger
Die Arbeiten auf der Baustelle begannen im Februar 2014.
Die Arbeiten auf der Baustelle begannen im Februar 2014.
Reto Oeschger
Die Wohnsiedlung aus der Vogelperspektive: Ende 2016 werden hier über 2500 Personen leben und arbeiten.
Die Wohnsiedlung aus der Vogelperspektive: Ende 2016 werden hier über 2500 Personen leben und arbeiten.
© Business Images AG / Architekturvisualisierungen
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Wer dem einstigen Zollfreilager einen Besuch abstattet, um zu schauen, wie weit die 800 Miet- und 200 Studentenwohnungen sind, staunt: Viele der Gebäude haben ihre Zielhöhe bereits erreicht. Beispielsweise die drei markanten, 12- und 13-stöckigen Hochhäuser an der Rautistrasse. Seit zwei Jahren baut die Zürcher Freilager AG auf diesem Areal, und noch immer stehen acht Kräne auf dem Areal. Ein Zeichen, dass sich das Gebiet dynamisch entwickelt.

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