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Ein Rumpeln und Stöhnen – dann war der Dampfschiff-Direktor tot

Eine fatale Dreiecksbeziehung, die 1874 im Zürcher Bankenviertel ein grässliches Ende fand, bietet Stoff für reines Gruseln.

Das Geviert, in dem es geschah: In dieser Häuserschlucht im ehemaligen Kratzquartier kam Heinrich Isler 1874 ums Leben.
Das Geviert, in dem es geschah: In dieser Häuserschlucht im ehemaligen Kratzquartier kam Heinrich Isler 1874 ums Leben.
Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich
Eingang zum Tatort: Die enge Helfereigasse befindet sich gleich neben dem «Restaurant zur kleinen Sonne»
Eingang zum Tatort: Die enge Helfereigasse befindet sich gleich neben dem «Restaurant zur kleinen Sonne»
Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich
Elegante Bauten im Bankenviertel: Blick in die heutige Fraumünsterstrasse
Elegante Bauten im Bankenviertel: Blick in die heutige Fraumünsterstrasse
Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich
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Die Erzählungen von Regula Trottmann und Victor Knopp sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder Begebenheiten ist rein zufällig. Der Mord im Kratzquartier von 1874 hat sich aber tatsächlich ereignet.

Zürich ist jämmerlich exorziert. Platz für Grusel und Unerklärliches gibt es in dieser sauberen und gut ausgeleuchteten Stadt nicht. Ein unhaltbarer Zustand, findet die Autorin schon seit längerem. Höchste Zeit also, Zürich eine Spukgeschichte zu schenken – basierend auf wahren Ereignissen.

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