Zum Hauptinhalt springen

Eine Frau kämpft gegen das dreckigste Geschäft der Welt

Wie die Menschenrechtsaktivistin Meron Estefanos ihren Landsleuten hilft.

Der Kampf geht weiter: Meron Estefanos, hier bei ihrer Stippvisite in Zürich. Foto: Dieter Seeger
Der Kampf geht weiter: Meron Estefanos, hier bei ihrer Stippvisite in Zürich. Foto: Dieter Seeger

Die Telefonnummer ist für viele ein Strohhalm. Sie gehört der Menschenrechtsaktivistin Meron Estefanos. Einer Frau, die so einnehmend lachen kann, dass ihr die Herzen nur so zufliegen. ­Einer Frau auch, die sich seit einigen Jahren mit dem schmutzigsten Geschäft der Welt beschäftigt: dem Menschenhandel. Seit 28 Jahren lebt sie in Schweden und gibt dort als Radiojournalistin den Flüchtlingen aus Eritrea eine Stimme.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.