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«Eine Nasszelle pro Wohnung reicht»

Der Zürcher Stadtrat gibt bekannt, wie es nach dem deutlichen Ja zur Vorlage «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» weitergehen wird.

Vier Stossrichtungen für Zürichs Wohnpolitik der Zukunft: Finanzvorsteher Martin Vollenwyder an der Pressekonferenz.
Vier Stossrichtungen für Zürichs Wohnpolitik der Zukunft: Finanzvorsteher Martin Vollenwyder an der Pressekonferenz.
Mirko Plüss

Am vergangenen Abstimmungssonntag hat sich das Stimmvolk deutlich dafür ausgesprochen, dass bis im Jahr 2050 jede dritte Wohnung in der Stadt Zürich einer Genossenschaft gehören soll. Heute Dienstag informiert der Zürcher Stadtrat die Medien über seine künftige Wohnpolitik.

Wie Stadtpräsidentin Corine Mauch im Rahmen der Medienkonferenz mitteilt, wolle der Stadtrat vier Stossrichtungen verfolgen: Er setzt sich für mehr nicht-gewinnorientierten, genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbau ein, richtet seine wohnpolitischen Massnahmen auf spezifische Zielgruppen aus und misst dem nachhaltigen und sozialverträglichen Umgang mit der Bausubstanz hohe Bedeutung zu. Zudem wolle man künftig den Dialog mit privaten Bauträgern intensivieren und das Gespräch «mit relevanten Akteuren auf dem Wohnungsmarkt» suchen.

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